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Störungen des Sehnervs

Erfolgreiche Behandlungen eines einmal betroffenen Sehnervs gehören immer noch zu den schulmedizinischen Tabuthemen.

Warum ist das so?

Grundsätzlich gilt das Gewebe des Sehnervs auf Grund seiner Besonderheiten als anfällig und ohne Regenerationsmöglichkeit. Bei Verletzungen und Mangelversorgung können die speziellen Zellen des Sehnervs sehr schnell absterben. Was Patienten dann oft hören ist der bekannte Satz: „Was kaputt ist, ist kaputt!“

Neue Forschungsergebnisse im Bereich der Schulmedizin zeigen jedoch, dass dies nicht in jedem Fall so sein muss. Lesen Sie dazu folgenden Beitrag:

Quelle: Deutsche Ärztezeitung vom 19.08.2009 : http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/augenkrankheiten/article/562157/sehnerv-laesst-reparieren.html

Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass die Tabuisierung regenerativer Effekte an Sehnerven als Dogma nicht haltbar ist. Klinische Forschungen stehen hier sicherlich noch nicht vor dem Durchbruch, lassen aber aufhorchen.

Die Erfahrungen in den Ocusanis Zentren haben gezeigt, das mit den unterschiedlichsten naturheilkundlichen Verfahren sinnvolle Therapieansätze im Bereich funktioneller Störungen des Sehnervs möglich sind.

Des Weiteren ist bei betroffenen Sehnerven natürlich die Behandlung der Grunderkrankung wie z.B. des Glaukoms nach umfassenden naturheilkundlichen Gesichtspunkten von großer Bedeutung.